Handel mit gestohlenen Twitterkonten boomt
Gehackte Twitterkonten versenden Spam
Handel mit gestohlenen Twitterkonten boomt
Handel mit gestohlenen Twitter-Accounts boomt
Wien (pte003/06.10.2012/06:10) - In einschlägigen Online-Foren blüht der Handel mit gekaperten Twitter-Accounts. Beliebt sind besonders Konten mit kurzen, einfach zu merkenden Usernamen. Die Preise bewegen sich zwischen zehn Dollar für ein ganzes Paket gehackter Accounts bis hin zu 30 Dollar für ein einzelnes Profil, wie die Huffington Post berichtet. Hacker verschaffen sich die Kontrolle über fremde Twitter-Identitäten meist mit Software, die versucht, durch Raten das richtige Passwort zu finden. Im Gegensatz zu vielen anderen Online-Dienstleistern schützt Twitter seine User nicht vor solchen Angriffen.
„Netz-Handel mit gestohlenen Twitter-Accounts boomt“ im Gespräch mit @wds7presstext.com/news/201210060…
— Reiseagentin Kerstin (@Reiseagentin) Oktober 7, 2012
„Ein Account, über den der Nutzer die Kontrolle verliert, ist immer peinlich. Reputation muss in sozialen Netzwerken hart erarbeitet werden, ist aber schnell dahin, wenn über den Account plötzlich Unsinn verbreitet wird. Für Unternehmen ist das Risiko noch höher als für Privatpersonen. Interessant sind gekaufte Accounts auch für die Spam-Industrie, die ja früher auch E-Mail-Adressen gekauft hat“, sagt Social-Media-Beraterin Natascha Ljubic http://wds7.at gegenüber pressetext.
Handel mit geklauten Twitterprofilen boomt. Accounts besser schützen tut not . Tipps via @wds7 pressetext.com/news/201210060…
— Martina Troyer (@netzgewandt) Oktober 7, 2012
Einfach zu knackende Passwörter
Lesen!“@wds7: Netz-Handel mit gestohlenen Twitter-Accounts boomt - Netz-Handel mit gestohlenen Twitter-Accounts boomt bit.ly/T94UUD“
— Agentur Goldkind (@AgenturGoldkind) Oktober 7, 2012
Langwierige Rückführung
Opfer von Account-Diebstählen müssen sich auf eine langwierige Prozedur einstellen, um ihre Online-Identitäten zurückzubekommen. Der Geschäftsmann Eric Weaver sagt gegenüber detr Huffington Post, dass er seinen Account erst drei Wochen nach dem Diebstahl wieder zurückbekommen hat und das nur, weil er einen persönlichen Kontakt zu Twitter eingeschaltet hat. Seine eigenen Versuche, Twitter zu überzeugen, waren zuvor gescheitert. Um sich gegen solche Angriffe zu schützen, sollten Nutzer sich möglichst sichere Passwörter zulegen, die nicht von vergleichsweise primitiver Software erraten werden können.
„Sicherheit in der Informationstechnologie ist immer schon eine Gratwanderung. Aus Bequemlichkeit verwenden viele User schlechte Passwörter. Da muss meist erst etwas passieren, damit umgedacht wird. Ich persönlich lege großen Wert auf sichere Passwörter, da meine Accounts für mich beruflich wichtig sind“, so Ljubic.
(Ende)
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