8 soziale Netzwerkregeln
Die soziale Medien, wie Twitter, Xing, Facebook & Co verändern die Kommunikation. Es entstehen sogenannte soziale Netzwerkregeln und Prinzipien. Jedes Netzwerk mag gewisse Eigenheiten mitbringen, aber im Grunde sind einige Regeln immer gleich.
Hier 8 soziale Netzwerkregeln
In den sozialen Netzwerke geht es zunächst um einen zusätzlichen Kommunikationskanal, der Menschen miteinander verbindet. Wer die ungeschriebenen Regeln nicht beachtet, wird mit Ignoranz bestraft.
1. Zuhören: Bevor man was sagt, sollte man zuerst mal zuhören, was die anderen sagen. Genauso ist es auch in der realen Welt, wenn wir irgendwo hinkommen wo wir noch nicht waren, beobachten wir alles und machen uns damit vertraut. Auch in virtuellen Netzwerken ist Zuhören das oberste Gebot. Bei einer meiner Vorträge habe ich meine Freunde und Fans gefragt, warum sie eigentlich auf Facebook sind. Aus den Antworten (Feedback) kann man sehr viel über die Gedanken anderer erfahren.
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2. Mehrwert liefern: Wer in Social Networks kommuniziert, dessen Beiträge müssen für die Leser, Seher, Hörer einen Mehrwert darstellen. Wer das nicht tut, findet keine Beachtung.

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3. Feedback und Lernen: Wenn Fragen gestellt oder kritische Anmerkungen gemacht werden, dann erwarten die Menschen, innerhalb einer akzeptablen Zeit eine Antwort. Aus den Antworten kann man wertvolles Feedback zu Verbesserungspotentialen gewinnen und die Kundenbindung stärken.
4. Transparenzerhöhung: Es gibt keine wirklichen Geheimnisse mehr. Also was soll’s: Teilen wir das, was wir wissen mit anderen. Wer teilt, der bekommt auch zurück. Das Weiterempfehlen hat einen noch nie dagewesenen Multiplikatoreffekt. In der Social Media Welt kann man auf verschiedenen Kommunikationskanälen sofort seinen Freunden zeigen was einem interessiert und was einen bewegt. Konsumenten werden zu Botschaftern für ihre Passionen.

Weitersagen auf Facebook - Blogartikel zu: „Wieviel kostet Social Media Strategie“
5. Offenheit: Facebook hat das Loben mit dem „Like-Button“ im Wortsinn „institutionalisiert“. Mit dieser offenen Art der Kommunikation zeigt man was gefällt und was nicht. Andere lobend zu erwähnen und damit die Bekanntheit steigern, war noch nie so leicht wie heute.

6. Spam: Wir alle leiden unter Spam. Wer nun meint, er müsse seine Zuhörer alle paar Minuten mit unerwünschten Botschaften beglücken, gilt bald einmal als Spammer – und fliegt raus.

7. Authentisch sein: Dieser Punkt wird in grösseren Unternehmen oft diskudiert, die eigene Identität. Denn im Social Web ist Authenzität sehr wichtig. Beim Unternehmen muss eine Persönlichkeit erkennbar sein, damit man eine persönliche Beziehung aufbauen kann.

Authentisch und persönlich kommunizieren
8. Zusammenarbeiten: In den neuen Kommunikationskanälen ist die Zusammenarbeit mit anderen ein wichtiger Faktor. Man begegnetLeuten mit gleichen Interessen auf Augenhöhe, man lernt von ihnen und sie lernen von uns. Zusammenarbeit schafft Mehrwert und Vertrauen, die Basis für Geschäftliches oder Privates.

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Lesen sie dazu: „Warum braucht man eine Social Media Strategie?“






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8 soziale Netzwerkregeln: - Punkt 8 gefällt mir besonders gut
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Social Media Marketing Tipps von Natascha Ljubic
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