Natascha Ljubic – Social Media für Unternehmen in Wien http://www.wds7.at Tue, 06 Sep 2016 23:23:36 +0000 de-DE hourly 1 Nachlese: Social Media Marketing für die Beauty Branche http://www.wds7.at/2016/04/nachlese-social-media-marketing-fuer-die-beauty-branche/ http://www.wds7.at/2016/04/nachlese-social-media-marketing-fuer-die-beauty-branche/#respond Mon, 18 Apr 2016 19:39:20 +0000 http://www.wds7.at/?p=14441 weiterlesen →]]> Ich wurde eingeladen auf der Fachmesse Trends of Beauty Messe in Graz Tipps zu „Social Media Marketing für die Beauty Branche“ abzugeben. Neben trendigen Produkten und tollen Messeneuheiten gab ich hilfreiche Tipps fürs Unternehmen zum Thema Facebook, Instagram & Google und beantwortete Fragen aus dem Publikum.

Social Media Marketing Vortrag am Beauty Day

Social Media Marketing Vortrag am Beauty Day

Immer mehr Gesundheitsdienstleister nutzen Social Media, wie Facebook, Twitter und Co, um ihre Markenbekanntheit zu steigern sowie ihre Kundenbindung zu intensivieren und damit an einem positiven Image zu arbeiten. Die sozialen Medien bieten viele und unkomplizierte Möglichkeiten, mit Kunden in Kontakt zu bleiben und auf Leistungen aufmerksam zu machen. Ein Eintrag in Google Maps macht langfristig besser gefunden. Die Zeit zur Gestaltung eines kostenfreien Eintrages macht sich langfristig bezahlt.

Vortragsfolien

Hier die Vortragsfolien von Social Media Marketing für die Beauty Branche auf Scribd

Social Media Marketing Für Die Beauty Branche by Natascha Ljubic

Bewertungen von Kunden bieten vielen Suchenden im Internet Orientierung bei Kaufentscheidungen. Ein gut gepflegter Eintrag als Ort auf Facebook oder im kostenlosen Kartensystem Google Maps machen gefunden.

Virtueller Rundgang in Google Street view

Wenn man den Ort noch mit einem virtuellen Rundgang zum Besuch verleitet, können sich Neukunden schnell eine Vorstellung vom Geschäft machen. Ein Google Street view Beispiel:

Diese 360 Grad Innenansichten von Läden geben Interessierten eine virtuelle Vorab-Tour durch ihre Geschäftsräume und werden mittels Streetview von professionellen Fotografen im Geschäft erstellt.

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Buchtipp: Visuelles Erzählen von Geschichten für Unternehmen http://www.wds7.at/2015/12/buchtipp-visuelles-erzaehlen-von-geschichten-fuer-unternehmen/ http://www.wds7.at/2015/12/buchtipp-visuelles-erzaehlen-von-geschichten-fuer-unternehmen/#respond Mon, 07 Dec 2015 08:00:32 +0000 http://www.wds7.at/?p=14392 weiterlesen →]]> Ein neues Buch zum Visuellen Erzählen von Geschichten, also das „Visual Storytelling“ ist im O´Reilly Verlag erschienen. Ich habe es für euch gelesen und kann es sehr empfehlen. Mit einem guten visuellen Storytelling gelingt es, die Botschaft einer Marke höchst wirkungsvoll und verhaltenswirksam zu vermitteln. Eine gute Geschichte ist schnell und einfach erzählt, sie emotionalisiert und bleibt besser in Erinnerung als reine Fakten. Dieses Buch hilft Unternehmen die Kunst des Storytellings für die Unternehmenskommunikation und Marketing zu erlernen.

Warum Bilder über Texte triumphieren

Heutzutage müssen Unternehmen visuelle Kommunikationsstrategien entwickeln um bildstark zu überzeugen. Die Welt dreht sich immer schneller und Texte sind zu komplex. Die Welt ist voller Informationen und Fotos gelingt es zu Menschen schneller vorzudringen, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Wie gut ist ihre Markenbotschaft verpackt?

Man kann Menschen mit erzählerischen Botschaften besser und vor allem nachhaltiger informieren und für sich gewinnen, ohne ihnen gedankliche Anstrengungen abzuverlangen. Die Verpackung der Aussage ist einfach schöner. Allerdings ist hier Authentizität gefragt. Jede Geschichte sollte zum Markenkern und den Alleinstellungsmerkmalen passen. Der Empfänger (Zielgruppe) für sich relevant erachten, damit sie einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Damit schaffen sie den Sprung vom Kurz- ins Langzeitgedächtnis.

Werkzeuge des visuellen Storytellings

Das Erzählen von Geschichten ist eine der ältesten Überzeugungsstrategien überhaupt. Im Buch gibt es einen Überblick zu den Content Werkzeugen des visuellen Storytellings, wie z.B. Infografiken; Strategien (Context) und ein Sixpack für erfolgreiche Bildkonzepte zur Kreation klären auf. Es werden zu den unten stehenden Kategorien jeweils Unternehmensbeispiele gezeigt.

  • der Hingucker
  • Schnellschüsse
  • Türöffner
  • Zeitgeist
  • Trittbrettfahrer

Viele errinnern sich an das Beispiel vom Kekshersteller Oreo, der während dem Super Bowl Spiel in den USA, den Stromausfall kreativ und humorvoll nutzte.

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Mein Fazit

Petra Sammer schrieb schon in 2014 ein sehr gutes Buch zu Storytelling, wo strategische, kreative und konzeptionelle Aspekte des Geschichten erzählens beleuchtet wurden. Wie schon in meinem Blogartikel zu Storytelling angeführt gibt es Bauprinzipien für gute Geschichten. In ihrem zweiten Buch greift auch sie die Zutaten für eine gute Story auf. Gute Geschichten brauchen Helden, sie starten mit einem Konflikt, sie berühren emotional und wecken Empathie, sie sind viral und werden weiter erzählt, weil sie ein sinnstiftendes Motiv haben.

Im Buch werden Techniken zur Erstellung und Auswahl von Bildwelten gezeigt, die besonders für Plattformen im Internet enorm wichtig sind (wie Facebook, Twitter, Pinterest, Instagram etc.). Die vielen praktischen Beispiele von Unternehmen bieten den Kommunikations- und Marketingmenschen, der Geschichten rund um den Markenkern kreiieren will,  wichtige Umsetzungstipps und -beispiele für den Berufsalltag. Bilder bestimmen unsere Welt und mit diesem Buch wird man in das Gestalten von emotional ansprechenden Fotos und bewegten Bilder eingeführt.

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Buchprobe beim Verlag ansehen oder bei Amazon kaufen.

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3 Storytelling Beispiele und wie man gute Geschichten erzählt http://www.wds7.at/2015/04/3-storytelling-beispiele-und-wie-man-gute-geschichten-erzaehlt/ http://www.wds7.at/2015/04/3-storytelling-beispiele-und-wie-man-gute-geschichten-erzaehlt/#comments Thu, 23 Apr 2015 06:13:13 +0000 http://www.wds7.at/?p=13124 weiterlesen →]]> In Zeiten der Informationsflut müssen wir anders kommunizieren. Am besten merken sich die Menschen Dinge, wenn man sie als Geschichte erzählt, so wie früher am Lagerfeuer. Hier 3 Beispiele zu Storytelling und wie man gute Geschichten für das Content Marketing erzählt.

Wann ist eine Story eine gute Geschichte?

Die Dramaturgie

Jede Geschichte verfolgt eine emotionale Dramaturgie und besteht aus:

  1. Einer Ausgangssituation
  2. Einer Veränderung
  3. Eine durch Veränderung beeinflusste Endsituation

Mit welchen Emotionen spielen die folgenden Produkte?

Gute Geschichten sollten beim Betrachter Emotionen wecken und eine Botschaft der Marke transportieren.

  • Red Bull – steht für „Energie“
  • Marlboro transportiert „Freiheit“

Die Zutaten einer gute Geschichte (Story)

  1. Setzt bei den Bedürfnissen des Empfängers (=Kunde) an und nicht bei den Vorstellungen des Erzählers.
  2. Ist so einfach, dass sie ein Eigenleben in der Welt des Kunden entwickeln kann und von ihm weiter erzählt wird.
  3. Hat einen klar erkennbaren Helden, mit dem man sich identifizieren kann.

Warum bleiben gute Stories in Erinnerung?

Fehlt eine dieser obigen Zutaten, gibt es eine Story, bleibt sie nicht in Erinnerung. Ein kleiner Exkurs in die Hirnforschung:

  • Unser Gehirn reagiert nicht auf Fakten, sondern auf Gefühle.
  • Bekommt unser Gehirn Wissen in Form von Geschichten geliefert, werden mehrere Hirn-Areale angesprochen, die das Neue intensiver und dauerhafter verankern.
  • Es nutzt die bestehenden Fakten und Informationen und bereitet sie verständlich und wirksam auf!

Nur Werbung, die eine Geschichte erzählt, wird im Regelfall auch weiter erzählt werden!

Stellen Sie sich folgende Fragen

  1. Sprechen Sie Ihren Kunden als Menschen an oder als Teil einer Zielgruppe?
  2. Verstehen Sie die Lebenswelt Ihrer Kunden?
  3. Ist Ihre Story wirklich eine Story oder nur eine fadenscheinige Verpackung für die Abhandlung von Produktmerkmalen?

Erfolgreiche Storytelling Beispiele

Volvo Trucks

Volvo Trucks transportieren „Präzision“ durch den Helden Jean-Claude Van Damme. Mehr als 78 Mio Views:

Valentinstag

Auch das Thema „Diversität“ kann man schön transportieren.

British Airways

Die Flugzeuggesellschaft British Airways will „nach Hause kommen“ mit „A Ticket To Visit Mum“ transportieren.

Eine berührende Geschichte einer indischen Familie, die nach langer Zeit wieder zusammen findet.

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Die 9 größten Social Media Fehler http://www.wds7.at/2015/04/die-9-groessten-social-media-fehler/ http://www.wds7.at/2015/04/die-9-groessten-social-media-fehler/#respond Tue, 21 Apr 2015 06:27:39 +0000 http://www.wds7.at/?p=14109 weiterlesen →]]> Jason Squires hat eine schöne Infografik zu den 9 größten Social Media Fehlern erstellt.

1 Quantität vor Qualität

Die Anzahl der Folger/Liker/Gefällt mir – Abgeber ist nicht so viel wert wie die Qualität der Mitleser. Was hilft es viele Zuhörer zu haben, wenn es kein Interesse zum „Gesagtem“ zeigen. Social Media Mehrwert ergibt sich durch digitale Mundpropaganda, wie Teilen, Kommentieren, Liken und die Gespräche die sich durch die gewonnene Aufmerksamkeit ergeben.

2 Unregelmässige Inhalte in den sozialen Medien

Wichtig für den Aufbau einer großen Zuhörerschaft ist das regelmäßige Erstellen und Verbreiten von Inhalten, welcher die Zielgruppe zur Interaktion verleitet.

3 Folger werden nicht zu Handlungen konvergiert

Die Folger zu einer erfolgreichen Conversion, wie z.B. zum Kauf, einer Newsletteranmeldung, das Ausfüllen eines Kontaktformulars oder das Herunterladen von Dokumenten verleitet werden.

4 Zu viele Social Media Kanäle

Man sollte sich auf ausgewählte Social Media Auftritte, je nach Ressourcen-Verfügbarkeit (Zeit, Personal, Budget) konzentrieren und nicht überall versuchen dabei zu sein.

5 Keine Markenpersönlichkeit

Als Kommunikator in den sozialen Medien sollte man durch seine individuelle Stimme sich von Anderen abheben.

6 Kein Spam

Man sollte seiner Zuhörerschaft nicht durch Spam auf die Nerven gehen. Eigenwerbung in einem gewissen Maße ist gut, aber nicht übertreiben.

7 Nichts Automatisieren

Um Zeit zu sparen empfiehlt es sich automatisierende Social Media Tools, wie Buffer.com, Hootsuite.com oder Savy.com zu nutzen.

8 Content auf allen Kanälen gleich

Manche Zuhörer könnten auf mehreren Social Media Kanälen gleich sein. Deshalb empfiehlt es sich unterschiedliche Inhalte auf den Kanälen zu publizieren.

9 Keine Social Media Strategie

Auch wenn die Social Media Strategie nicht ausformuliert vorliegt, sollte man sie im Hinterkopf haben, um sich nicht unnötig zu verzetteln. Wer noch eine Social Media Strategie braucht kann sich hier eine Anleitung abholen. 9 Social Media Strategie-Bausteine für die Umsetzung

9-Social Media Marketing Mistakes

Infografik zu den 9 größten Social Media Fehlern

Ich freue mich immer über eure Kommentare oder besucht einen meiner Social Media Termine!

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Buchtipp: Neues Praxishandbuch Social Media Recruiting http://www.wds7.at/2015/04/buchtipp-neues-praxishandbuch-social-media-recruiting/ http://www.wds7.at/2015/04/buchtipp-neues-praxishandbuch-social-media-recruiting/#respond Wed, 01 Apr 2015 06:20:25 +0000 http://www.wds7.at/?p=14289 weiterlesen →]]> Hier mein Buchtipp zur Neuauflage vom „Praxishandbuch Social Media Recruiting“ von Ralph Dannhäuser, dem Social Media Recruiting Experten aus Deutschland. Die zweite Auflage hat gleich 4 Kapitel mehr, wovon eines dem Netzwerk Google+ gewidmet ist. Das neue Kapitel zur Fach- und Führungskräftegewinnung aus dem Ausland hat mich aufgrund von Kundenanfragen sehr interessiert. Auch meine langjährige Twitterfreundin Barbara Braehmer, die Talentfinderin von Intercession.de spricht im Kapitel „Twitter“ und „Steigerung des Wirkungsgrades durch Social Recruiting aus der Praxis.

Social Media Recruiting

Aufgrund steigender Personalbeschaffungskosten müssen Firmen genau überlegen, welche Social Media Kanäle sie nutzen wollen um ihre Wunschkandidaten anzusprechen. Unternehmen wägen ab ob sie das Social Media Wissen zur Personalgewinnung intern aufbauen oder extern zukaufen. Im Buch werden anhand von zahlreichen Experten-Interviews beide Seiten beleuchtet.

Recruiting mit Xing oder LinkedIn?

Die Autoren bestätigen, dass mit Xing und LinkedIn geeignete Kandidaten, selbst Engpasszielgruppen (Medizin, Pharma) zur operativen Personalsuche genutzt werden können. Über 7 Mio Xing Mitglieder können aus dem D-A-CH für Geschäft, Karriere und Job angesprochen werden. Allerdings empfiehlt es sich dazu ein kostenpflichtiges Xing Premium-Mitglied oder ein Nutzer eines Talentmanager-Tools zu werden. Im Kampf gegen den Fachkräftemangel müssen sich Arbeitgeber in den sozialen Netzwerken immer mehr als attraktiver Arbeitgeber positiv darstellen.

Onlinejobbörse, Stellenanzeigen oder soziale Netzwerke?

Viele Unternehmen positionieren sich als Arbeitgebermarke (Employer Brand) in den verschiedenen sozialen Netzwerken. Laut Studien bekommt man nach den Stellenanzeigen in Onlinejobbörsen und auf der eigenen Karrierewebseite, so die meisten Anfragen zu Jobangeboten herein. Im Buch werden dabei auf Besonderheiten beim Recruiting mit LinkedIn eingegangen. Dabei werden die Suche- und Identifikationsdauer bedeutend gesenkt.

Facebook als Teil vom Personalmarketing-Mix

Der direkte Dialog mit der Ziegruppe 24/7 die Woche auf Facebook ist für viele Unternehmen ein große Herausforderung ein internes Team und interessante Geschichten aus dem Alltag zu produzieren. Dennoch ist es für Personaler durch die direkte Nutzung von Werbeanzeigen ein idealer Ort. Die Autoren schlagen auch vor die konstruktive Kritik und die Wünsche der Facebook Nutzer als Optimierungswerkzeug zur Verbesserung von Auswahl- und Bewerbungsprozessen zu nutzen.

Unternehmensblogs und Karriereblogs sind im Kommen

Mit einer klaren Strategie haben Blogs von Unternehmen und zur Darstellung der Karrieremöglichkeiten für potentielle Bewerber einen Ort bekommen um die Geschichten festzuhalten. Es kommt im Vergleich u den USA allerdings noch wenig an Beachtung. Der personelle Aufwand wird oft noch gescheut. Unternehmen wie Lufthansa und TUI, die Azubis (Auszubildende) bloggen lassen, haben die Zeichen der Zeit schon erkannt.

Die soziale Arbeitgebermarke richtig positionieren

In der digitalen Welt wo sich alles in Windeseile herum spricht, empfehlen die Experten im Buch zunächste eine Standortanalyse und eine Analyse der Stimmung zum Unternehmen durchzuführen. Über die Employer Brand wird vielleicht schon im Netz schon gesprochen, da empfiehlt es sich die Meinungen und Erfahrungen einzusammeln, bevor man darauf reagiert. Arbeitgeberbewertungen auf Kununu.com und andere Plattformen sind ein Sammelplatz von öffentlich einsehbaren Meinungsäusserungen. Ein Rechtsanwalt weist auf die rechtlichen Verpflichtungen beim Active Sourcing hin.

Persönliches Feedback

Schon in der ersten Auflage vom  Praxishandbuch Social Media Recruiting gab es viele gute Praxistipps von verschiedenen Experten, die Social Media Kommunikationskanäle für die Personalgewinnung nutzen. Man kommt zunächst nicht um die Entwicklung einer Social Media Strategie herum. Im Buch gibt es dann viele Hinweise für die Personalbeschaffung und praxiserprobte Werkzeuge für die Umsetzung.

Das Buch ist leicht verständlich und deckt die Kommunikationsmöglichkeiten zur Talent Attraction, Employer Branding und Personalsuche auf Facebook, Twitter, YouTube, Xing, LinkedIn und Google+ sehr gut ab. Meine Kaufempfehlung für alle die sich mit Personalbeschaffung in den sozialen Netzwerken informieren und direkte Umsetzungshinweise suchen.

Buch bei Amazon

Praxishandbuch Social Media Recruiting: Experten Know-How / Praxistipps / Rechtshinweise mit Personal Rekrutierung

Praxishandbuch Social Media Recruiting

Praxis-Experten zeigen, wie man die wichtigsten Social Media Kommunikationskanäle für Branding und Personalgewinnung erfolgreich nutzt!

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social recruitment buch von Ralph Dannhäuser

Praxishandbuch: Social Media Recruiting Buch von Ralph Dannhäuser

 

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Buchtipp: Rechtliche Tipps zu Facebook vom Rechtsanwalt http://www.wds7.at/2015/02/buchtipp-rechtliche-tipps-zu-facebook-vom-rechtsanwalt/ http://www.wds7.at/2015/02/buchtipp-rechtliche-tipps-zu-facebook-vom-rechtsanwalt/#respond Mon, 09 Feb 2015 07:07:23 +0000 http://www.wds7.at/?p=14219 weiterlesen →]]> Der O´Reilly Verlag hat ein Buch mit rechtlichen Tipps zu Facebook von einem Rechtsanwalt geschrieben, herausgebracht. Jan Christian Seevogel arbeitet bei einer Rechtsanwaltskanzlei in München, bloggt unter www.seevogel.de und begleitet Unternehmen aus allen Branchen bei der Erstellung von Social Media Strategien im rechtlichen Umfeld.

Facebook ist kein rechtsfreier Raum

Über Facebook werden laut Rechtsanwalt täglich eine Vielzahl von Rechten verletzt, wie z.B.

  • das Recht am eigenen Bild (Urheberrecht)
  • das Wettbewerbsrecht
  • Gewerbliche Schutzrechte (Markenrecht)
  • Persönlichkeitsrechte (Schutz der Person, Identität, Ehre,…)

Überblick zu Rechtsgebieten

Das Buch gibt eine schöne Übersicht zu vielen Rechtsgütern, die auf Facebook und generell im Internet schnell verletzt werden.

Tipps zum Urheberrecht auf Facebook

Facebook Nutzungsbedingungen und Richtlinien

Bei Erstellung eines Facebook Kontos akzeptiert man (liest kaum jemand) auch die herrschenden Nutzungsbedingungen und Vorschriften. Darin erklärt man sich mit den Rechten und Pflichten als Nutzer von Facebook einverstanden. Siehe Nutzungsbedingungen für Facebook-Seiten

Facebook Gewinnspiel Regelungen

Wenn Unternehmen Gewinnspiele durchführen möchten, sollten sie neben den herrschenden rechtlichen Vorgaben im jeweiligen Land auch die Facebook Richtlininen für Promotions einhalten. Diese Hinweise werden im Buch auch ausführlich erklärt.

Was passiert beim Verstoß gegen Gesetze?

Im Falle eines Verschoßes gegen Gesetze droht:

  • eine Abmahnung
  • eine einstweilige Verfügung
  • eine Klage

Viele Rechtsverstoße bleiben jedoch zumeist unentdeckt, die Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzung und gegen Wettbewerbsverstössen steigen stetig an, meint der Rechtsanwalt. Verstösst man gegen die Nutzungsbedingungen kann es zu einer Facebook Kontosperrung führen. Ist der Profileigentümer auch Seitenadministrator, dann verliert man auch dort den „Kapitän“ vom Schiff (Unternehmensseite).

Facebook Seite brauchen ein Impressum

Einige Facebook Seiten Besitzer wissen nicht, dass man auch einer geschäftlich betreibenen Online-Präsenz (ähnlich wie eine Website) ein Impressum laut Gesetz angeben muss. Dazu gibt es auch den Seiten auch ein eigenes Feld, je nach Rechtsform, zum Ausfüllen. Der Besucher muss innerhalb von 2 Klicks zu den benötigten Informationen gelangen können.

Fazit zum Buch

Besonders interessant fand ich die Erklärungen rund um das Persönlichkeitsrecht vom Rechtsanwalt Seevogel. Menschenwürde, freie Entfaltung der Persönlichkeit bei Abbildungen einer Person (Foto) sowie bei Aussagen über 1 Person oder Unternehmen (Unternehmenspersönlichkeitsrecht) werden dabei geschützt. Wobei hier zwischen Tatsachen und Meinungsäußerungen unterschieden wird. Die „Schmähkritik“ bildet dabei die Grenze.  Interessant waren uch die Bereich im Buch, wo man keine Einwilligung bei der Veröffentlichung von Fotos benötigt. Sehr oft werde ich danach von Unternehmen gefragt. Der Begriff der „Panoramafreiheit“ war mir neu. Gerne empfehle ich das Buch Unternehmen weiter, die hier sehr oft in rechtliche Hindernisse geraten, wo sie schnell haftbar werden für entstehenden Schaden. Deshalb empfehle ich immer die Erstellung von Social Media Guidelines sowie Social Media Leitfäden. Gut finde ich die Facebook Checkliste mit gesetzlichen Vorschriften, die es einzuhalten gilt.  Interessante Beispiel gibt es im Buch auch zu Social Crowdsourcing, wo es um die Auslagerung von Unternehmensaufgaben auf die Faceboook „Freizeitmitarbeiter“ und den rechtlichen Haftungsfragen geht. Der Bud-Spencer-Tunnel ist ein schönes Beispiel dazu.

Buch beim Verlag

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Leseprobe beim O´Reilly Verlag | bei Amazon  

Links zum Recht in Social Media

Wann haften Seitenbetreiber für die Beiträge ihrer Fans? vom Rechtsanwalt Schwenke

Weitere Artikeln vom Rechtsanwalt Schwenke auf allfacebook.de

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Das ist der Aufbau eines perfekten Social Media Beitrages http://www.wds7.at/2015/01/das-ist-der-aufbau-eines-perfekten-social-media-beitrages/ http://www.wds7.at/2015/01/das-ist-der-aufbau-eines-perfekten-social-media-beitrages/#respond Mon, 26 Jan 2015 07:07:31 +0000 http://www.wds7.at/?p=14208 weiterlesen →]]> Angeregt durch die Infografik von Quicksprout fasse ich den Aufbau von Social Media Beiträgen auf Facebook, YouTube, Twitter und Pinterest, ergänzt durch meine Erfahrungen, zusammen. So sollte der Aufbau eines perfekten Social Media Beitrages für die sozialen Netzwerke aufbereitet sein.

Der perfekte YouTube Beitrag

Beim Erstellen eines neuen YouTube Videos ist Folgendes für den Erfolg zu beachten:

  • Optimale Länge eines Aufmerksamkeit erweckenden Video-Titels ist 70 Zeichen
  • Das Video Thumbnail (1280 x 720 px) sollte zum Video Ansehen anregen
  • Durch die richtigen Suchwörter (Keywords) und Links gibt es mehr Besucher
  • Handlungsaufforderung (Calls to action) im Video erhöhen Likes, Kommentare etc.
  • Tags erhöhen das Ranking des Videos auf YouTube
Perfect YouTube Social Media Post

Perfect YouTube Social Media Post

Den perfekten Facebook Post erstellen

Der optimale Facebook Beitrag (Post) ist:

  • mit wertvoller Information (Mehrwert) zur Interaktion auffordernd (Engagement)
  • mit einem Link zu einer Website mit URL Kürzer (z.B. bit.ly) führend
  • mit einem 800 x 600 px Foto bestückt
  • für die mobile Darstellung optimiert (Foto & Texte)

Der perfekte Tweet auf Twitter

Ein optimaler Beitrag auf Twitter (Tweet) enthält:

  • max. 100-110 Zeichen – der Rest wird für RT´s (Teilen) benötigt (Max.140 Zeichen möglich)
  • richtige Rechtschreibung und Satzzeichen bei eingesetzten Wörtern
  • Handlungsaufforderungen für den Leser im Text setzen
  • URL Kürzel Services für Statistiken in Anspruch nutzen
  • Mentions von Anderen Nutzern @Nutzername
  • Re-Tweets von guten Inhalten
  • Fotos und Videos für höhere CTR
Perfect Facebook Twitter Post

Perfect Facebook Twitter Post

Optimaler Beitrag auf Pinterest

Ein guter Beitrag auf Pinterest.com enthält:

  • wenige Gesichter am Foto
  • bestimmte Farben wie Rottöne
  • Foto mit eher hellen Farben (nicht Schwarz/Weiss)
  • wenig Hintergrund am Foto
  • vertikale Fotos mit 4:5 oder 2:3 Bildverhältnis

Optimaler Beitrag auf Google+

Ein guter Beitrag auf Google+ enthält:

  • eine Headline mit nicht mehr als 60 Zeichen
  • einen Link zu einer Website für mehr Besucher
  • Tags von starken @Marken und +Promis
  • aktiv sein in angesagten Beiträgen auf Google Plus
  • #Suchwörter um gefunden zu werden
  • Foto (800×600 px) beim Beitrag
  • Kommentare auf anderen Beiträgen
Perfect Google and Pinterest Post

Perfect Google and Pinterest Post

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7 Social Media Trends für 2015 http://www.wds7.at/2015/01/7-social-media-trends-fuer-2015/ http://www.wds7.at/2015/01/7-social-media-trends-fuer-2015/#respond Wed, 07 Jan 2015 07:07:55 +0000 http://www.wds7.at/?p=14178 weiterlesen →]]> So wie jedes Jahr gibt es heuer auch wieder eine Vorschau auf die Social Media Trends für 2015.

Facebook Sichtbarkeit sinkt gegen Null

Wie bereits im Artikel erklärt: “ Warum sinkt die Facebook Sichtbarkeit?“ reduziert Facebook weiterhin die Sichtbarkeit von Beiträgen von Facebook Seiten. Wenn man als Unternehmen auf Facebook gesehen werden will, kommt man um das Bezahlen bald nicht mehr herum. Der Facebook Algorithmus sank im letzen Jahr schon von 16% auf 6% bei Postings von Unternehmen. Da die Nutzerzahlen weiterhin zunehmen und der Content überproportional zu wächst, muss Facebook die organische Reichweite bald gegen Null senken.

Facebook Algorithmus sinkt gegen Null

Facebook  Sichtbarkeit bald bei Null für Unternehmen (Quelle: Ogilvy)

Facebook verliert zwar an jugendlichen Nutzern (minus -25%: Quelle) in den letzten 3 Jahren, setzt aber seine Einkaufstour fort. Neben der Akquise des Chatprogramms Whatsapp in 2014 wurde nun ein Start-up mit einer Technologie zur Spracherkennung für Smartphones und Tablets um 2 Milliarden Dollar aufgekauft. Kostenlose Telefonate zwischen Facebook Nutzern gibt es bereits in den USA und werden in Zukunft auch zu uns kommen. Quelle: Facebook setzt auf Spracherkennung

Google startet mit Musikstreamingdienst

Neben dem erfolgreichen Google Chromecast, der Filme, Musik, Fotos und vieles mehr vom Smartphone, Tablet oder Laptop auf den Fernseher überträgt, startet Google Cast für Musik. Der Google Cast streamt Musik aus mobilen Apps direkt auf die Stereoanlage. Nutzer können via Smartphone, Rechner oder Tablet Musik an vernetzte Lautsprecher schicken. Auch Streaming-Dienste wie Pandora, Google Play Music oder Radio werden unterstützt. Hier ein Video dazu:

Quelle: Google Cast für Musikstreaming angekündigt – mehr unter:  Google Cast

Twitter bietet eine kostenlose Analyse

Twitter bietet nun neben den Twitter Cards auch eine umfangreiche kostenlose Twitter Analyse der Tweets:

Kostenlose Twitter Analyse Details

Die kostenlose Twitter Analyse mit Impressionen und Engagement-Angaben

Twitter bekommt einen Videoplayer in 2015

Im Kampf ums Überleben gegen andere Social Media Kanäle überlegt Twitter Videos („mp4“ und „mov“) mit 16:9 und einer Länge bis zu 10 Minuten einzuführen.

Mehr Infos: Meet The New Twitter Analytics Tools

Mobiles Shopping nimmt zu

Die Verwendung von mobilen Apps wuchs in 2014 um 74%. Wie bereits in den Trends 2014 erwähnt, nutzen immer mehr Menschen das Internet mobil. Viele Online Shopbesitzer ist es eine große Herausforderung – das mobile Einkaufsvergnügen (mobile Commerce) zu ermöglichen.

Quelle: App Usage Grew 76% In 2014, With Shopping Apps Leading The Way

Pinterest für Unternehmen wächst

Die Nutzung des Bilderdienstes Pinterest, welches Besucher auf Webseiten führt, startete mit Geschäftskonten. Man kann bestehende Pinterest Konten in ein Businesskonto umwandeln und erhält damit weitere Vorteile, wie Statistiken zu jedem Pin. Das Unternehmenskonto sollte man auch verifizieren.

pinterest for business - Pinterest ist ein Ort, an dem du dir Ideen von Gleichgesinnten für all deine Projekte und Interessen holen kannst.

Social Media Erfolge messen

Unternehmen wollen neben ihrer Social Media Strategie auch wissen was die Social Media Aktivitäten dem Unternehmen bringen. Deshalb sehe ich einen steigenden Bedarf an zunehmend leistbaren Lösungen den Erfolg von Social Media Maßnahmen zu messen. Social Media Monitoring und Analyse Werkzeuge wie z.B. das von Hootsuite übernommene UberVue zeigen an wie sich die Reichweite, der Sentiment, das Engagement auf den unterschiedlichen Social Media Kanälen entwickeln.

social business sollte man messbar machen mit tools

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Presseinterview: Trolle schaden der Online Reputation http://www.wds7.at/2014/10/presseinterview-trolle-schaden-der-online-reputation/ http://www.wds7.at/2014/10/presseinterview-trolle-schaden-der-online-reputation/#respond Fri, 24 Oct 2014 15:46:55 +0000 http://www.wds7.at/?p=14069 weiterlesen →]]> Diese Woche wurde ich vom Pressetext Portal zu meinen Erfahrungen mit Trollen in den sozialen Medien mittels Interview befragt.

Was ist ein Troll?

Laut Wikipedia werden im Internetjargon jene Personen als „Troll“ bezeichnet, welche die Kommunikation im Internet fortwährend und auf destruktive Weise behindern. Dabei können provokante Beiträge verfasst werden, die zumeist keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion enthalten. Diese Menschen wollen absichtlich eine Reaktion bei den anderen Internetnutzern erreichen. Auf Facebook findet es sehr häufig statt.

Trolle lieben Aufmerksamkeit

„Trolle leben von Aufmerksamkeit – das ist wie bei kleinen Kindern, die in der Schule schlimm sind, um die Aufmerksamkeit der Lehrerin zu erlangen. Dieses Phänomen ist hierzulande nicht so weit verbreitet, aber auf Facebook findet man öfters solche Postings.“

Vorgehensweise bei Trollen

„Wenn Trolling betrieben wird, muss man zuerst einmal die Fakten klären und schauen, ob die Anschuldigung stimmen kann und das Profil des Users glaubwürdig ist. Danach kann man das Posting entweder ignorieren oder die Sachlage klären.“

Online Reputation schützen

„Gerade für Unternehmen und Marken ist es wichtig, die Reputation zu schützen. Wenn die Trolle es zu bunt treiben, können sie auch gemeldet oder blockiert werden oder man löscht ihre Kommentare.“

Was kann man dagegen tun?

„Bei Facebook gibt es da ganz klare gesetzliche Regelungen, die in den Nutzungsbedingungen festgelegt sind – man kann Trolle einfach dem System melden.“

Link: Facebook Nutzungsbedingungen

Woran erkennt man Trolle?

„Trolle verstecken sich oft hinter Profilen mit wenigen Freunden. Manchmal werden sie auch bezahlt um gezielt andere Marken schlecht zu machen.“

Interview

USA: 28 Prozent der Nutzer betreiben Trolling – Interview auf Pressetext.at

Weitere Verwendungen meines Interviews im Internet fand ich unter US-Trolle bevölkern das Internet – in den schweizer Nachrichten.ch (durch Monitoring gefunden).

Meine Facebook Seite

Bei weiteren Fragen zu Social Media stellt eure Fragen auf meiner Facebook Seite!

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Weitere Erwähnungen meines Interviews im Web

USA: 28 Prozent der Nutzer betreiben Trolling – im Wochenblatt.de

Trolling: An diesen Fachbegriff müssen Sie sich im Internet gewöhnen – im soaktuell.ch

USA: 28 Prozent der Nutzer betreiben Trolling – im ickt.ch Kommunikation

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Buchtipp: Top Rankings in der Google Suchmaschine http://www.wds7.at/2014/10/buchtipp-top-rankings-in-der-google-suchmaschine/ http://www.wds7.at/2014/10/buchtipp-top-rankings-in-der-google-suchmaschine/#respond Thu, 16 Oct 2014 06:00:38 +0000 http://www.wds7.at/?p=14051 weiterlesen →]]> Das neue Buch vom SEO Spezialisten Kim Weinand aus dem Galileo Computing Verlag zeigt Unternehmen den leichten Einstieg in die Suchmaschinenoptimierung mit Google.

Kennen Sie die Customer Journey?

Das Buch zur Suchmaschinenoptimierung zeigt die Grundlagen, jedoch sollte eine Website vor allem der Zielgruppe dienen. Man sollte sich auch in den Weg des Kunden hineindenken, die „customer journey“, ist auch entscheidend. Die Webseiteninhalte sollten entlang der Interessen der angestrebten Zielgruppe ausgerichtet sein. Das wird im Buch sehr gut schrittweise erklärt. Man sollte den Nutzenwert und den Inforamtionsgehalt für Besucher so hoch als möglich halten.

customer journey entwickeln

Customer Journey entwickeln ab Seite 56

SEO Analyse – Planung – Anpassung

Ist die Struktur der Website bestimmt, beginnt die SEO Arbeit zur Optimierung in der dominanten Google Suchmaschine. Im Buch werden zunächst die SEO Ziele definiert und anhand von Beispielen, wie einem Handwerkerbetrieb dargestellt. Das Buch gliedert sich in die einzelnen Phasen der Vorbereitung, Analyse, Planung, Onsite, Offsite, Controlling und Anpassung der Maßnahmen, bis das gewünschte Ergebnis erzielt ist. Ein kurzer Einblick in Google Adwords und die Kampagnen zeigt den Einsteigern die praktische Umsetzung, die durch die mehrjährigen Erfahrungen des Autors sehr gut erklärt werden.

Persönliches Fazit

Das Buch ist ideal für Einsteiger und beschreibt die einzelnen Schritte bei der Umsetzung zur Suchmaschinenoptimierung sehr praxisbezogen. Im Buch werden die Arbeiten zur Onsite und Offsite Optimierung von wichtigen Faktoren bei der SEO Optimierung in der Google Suche gezeigt. Keywordoptimierung, SERPS, SEO Bewertungsfaktoren, SEO Tools für die tägliche Arbeit werden gezeigt. Ein Einblick in Content Marketing, online PR, Linkbaiting, Linkaufbau in der Grauzone und Erfahrungen aus der Praxis geben dem Leser wertvolle Einblicke. Controlling und immerwährende Anpassungsarbeiten mit Hinweisen zur Wettbewerberanalyse und Black Hat SEO Maßnahmen zeigen die Tiefe des Themas auf. Aufgrund der großen Praxisnähe ist perfekt um gleich in die Umsetzung zu schreiten. Es wird auf die einzelnen Abläufe zur Suchmaschinenoptimierung, mobile Suchanfragen als auch auf die Hinweise zu den Google Algorithmusveränderungen mit einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung eingegangen. Ein sehr empfehlenswertes Buch!

Buch bei Amazon

Ich empfehle eine Leseprobe und das Inhaltsverzeichnis beim  Galileo Computing Verlag zu durchstöbern, um sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen.

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Top Rankings in der Google Suchmaschine

Kim Weinand vermittelt im Einsteigerbuch aktuelles Praxiswissen und Erfahrungswerte zur Suchmaschinen-Optimierung.

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