Google+ Angriff auf Facebook – warum sich eine G+ Präsenz lohnt

Jeder weiss, dass in den sozialen Medien, das Monitoring wichtig ist. Heute wurde ich via Monitoring meiner Marke auf einen Artikel vom 1.Juni 2012 aufmerksam: „Google+ Angriff auf Facebook„. Mir ist es zwar nicht bewusst, dem Nachrichtenportal News.at ein Interview gegeben zu haben, aber Social Media tut hier wohl seine Arbeit. Darin hieß es: „Expertin: Soziales Netzwerk punktet mit Suchmaschinen-Bonus und Nutzerfreundlichkeit“.

Googleplus Angriff auf FacebookGoogle Plus Angriff auf Facebook auf News

Ich zitiere aus dem Artikel Google Plus Angriff auf Facebook auf News

Riesenvorteil bei Suchmaschinen

In dieser umfassenden Integration, die seit einiger Zeit auch die Einführung von Sharing-Features in den Emaildienst Gmail sowie eine Besserstellung in den Google-Suchergebnissen umfasst, sieht Ljubic auch eines der Kernargumente und Hauptunterscheidungsmerkmale zwischen Google+ und Facebook.

Durch einen Auftritt auf Google+ kann man sich Kosten durch Suchmaschinenoptimierung sparen. Zudem ist Google stets bestrebt, das künstliche Aufwerten von Seiten aufzudecken und zu verhindern“, so die Expertin im Gespräch.

Dazu lernt die Suchmaschine auch dank des Netzwerks, Inhalte und Autoren zu verknüpfen, was auf Dauer ebenfalls zu höheren Rankings führt. Als Besonderheit bietet Google+ darüber hinaus schon länger „Hangouts“ an. Das VideoconferencingFeature ist nicht nur für die Besucher des eigenen Channels von Interesse, sondern bietet auch Firmen auf diesem Wege eine einfach bedienbare, kostenlos verfügbare Kommunikationslösung.

Google+ jetzt schon nutzerfreundlicher als Facebook

Das kürzlich erfolgte Redesign von Google+ beurteilt sie positiv. „Es ist sehr übersichtlich gehalten und war der Umstieg auf ein ‚responsive design‚, das sich dynamisch auf die Größe des jeweiligen Bildschirms anpassen kann. Die Funktionalität kommt sehr gut an“, meint die Expertin. Sie sieht darin auch eine Bestätigung, dass Google in puncto neuer Innovationen ein offenes Ohr für die Nutzer hat.

Ein Zugang, den sie bei Facebook vermisst. Der „blaue Riese“ hatte speziell im vergangenen Jahr viele Nutzer durch zahlreiche und kurzfristig durchgeführte Umbauten der Seite verärgert. Hier sieht Ljubic Google aufgrund der Unternehmensgröße im Vorteil und nimmt an, dass bei Facebook schlichtweg die Ressourcen für umfangreiches Feedbackmanagement fehlen. Trotz des aktuellen Drives denkt Ljubic nicht, dass auf absehbare Zeit mit einem Massenumzug von Zuckerbergs Netzwerk in die Gefilde von Larry Page und Co auszugehen ist. Noch nicht.“

„Solche Entwicklungen beginnen normalerweise in den USA. Im Rest der Welt braucht es zuerst etwas Druck von Außen, bis viele Leute beigetreten sind. Das war bei Facebook nicht anders“, so Ljubic. Auch was die Zusammensetzung der Nutzer angeht, erkennt die Fachfrau Parallelen. Ihrer Beobachtung nach wird das Netzwerk bevorzugt von meist männlichen, eher jüngeren, technisch affinen und gut ausgebildeten Usern bevölkert. Ob auch hier langfristig eine derart breite Diversifizierung wie bei Facebook stattfinden wird, ist für sie noch nicht endgültig abschätzbar.

Den gesamten Artikel auf dem Nachrichtenportal News.at lesen.