12 Reputationsfaktoren für das Online Monitoring nutzen

Wenn man nicht selbst aktiv und auch später, wenn man in den sozialen Medien aktiv ist, sollte man seine Reputation immer im Auge haben. Denn sie ist Teil des Unternehmenswertes und somit ein Vermögensgegenstand mit Geldwert. Den Ruf im Internet zu beobachten ist wichtig und geht mit Google Alerts leicht. Wonach sollte man nun genau suchen?

12 Reputationsfaktoren

Welche Massnahmen nch dem Auffinden von Informationen ergriffen werden sollten, hängt von den jeweiligen Umständen ab. Indem man bestimmte Faktoren aktiv beobachtet, kann man im Vorfeld schon einmal Probleme vermeiden, die sonst dem Unternehmenswert sehr schädlich werden könnten. Auch können die gewonnenen Informationen, die sie durch Beobachtungen entdeckt haben, auch lohnenswert für das Unternehmen sein.

1 Ihr Name

Egal ob sie ein groser oder kleiner Fisch im Becker der unzähligen sozialen Medien sind, sie sollten immer wissen, was die Leute über sie reden. Zudem können sie auf ihrer Website Links zu positiven Erwähnungen (Bewertungsportale) einrichten, damit ihre Besucher merken, was sie bereits geleitstt haben. Siehe Social Media für den Tourismus!!!

2.Ihr Firmenname

Genauso wichtig wie ihr persönlicher Name ist ihr Firmenname. Es ist genau so wichtig zu wissen was die Leute über ihr Unternehmen sagen, ausser ihr Name ist auch ihr Unternehmensname. Forschen sie auch nach den früheren Namen ihres Unternehmens oder wohlbekannten Abkürzungen ihres Unternehmensnamens.

3.Markennamen

In großen Unternehmen gibt es manchmal mehrere Marken, die sie verfolgen sollten um das Überleben ihres Unternehmens zu sichern.

4.Führungskräfte

Seien sie sich immer bewusst, was die Nutzer über die Management und Geschäftsleitung im Netz sagen.

5 .Kommunikationsleute

Jeder, der sich öffentlich im Namen ihres Unternehmens äussert, muss ebenfalls beobachtet werden.

6.Ihr Slogan oder ihre Marketingbotschaft

Was sagen die Leute über ihren Slogan? Wird er gut aufgenommen? Wird dagegen verstossen?

7 .Mitbewerber

Was wird über die Konkurrenz geredet? Können sie diese Informationen nutzen um ihr Unternehmen zu verbessern? Wenn beispielsweise ein Unternehmen in Veruf gekommen ist und somit einen Schatten auf die Branche wirft, könnte es ein Anlass sein um sich davon zu unterscheiden. Kommunizieren, dass sie sich von Mitbewerbern, die in Veruf sind, unterscheiden und es bei ihnen anders ist. Das kann ein wichtiger Grund sein, dass man dann zu ihnen kommt!

8. Branchentrends

Kennen sie die Branchentrends in ihrem Umfeld und nutzen sie diese Informationen zu ihrem Vorteil! Vielleicht können sie aus den Trends die Probleme ihrer Zielgruppe besser feststellen und eine Lösung (Produkt/Service — dadurch können auch Innovationen entstehen) anzubieten. Wertvolle Informationen können sie dadurch schnell an die Verkaufs-Spitze einer Branche katapultieren.

9.Ihre Schwächen

Wenn man ehrlich ist, kein Produkt ist perfekt. Es gibt immer Verbesserungspotential. Monitoren sie auch ihre Mängel ihrer Marken oder Produkte/Services. Das Feedback kann man nutzen um noch besser zu werden.

10.Ihre Geschäftspartner

Arbeiten sie mit anderen Unternehmen zusammen, die gerade in den Schlagzeilen sind? Es kann Auswirkungen haben, wenn es ihren Geschäftspartnern wirtschaftlich besser oder schlechter geht.

11.Ihre Kunden

Hören sie in den Nachrichten tolle Neuigkeiten über ihre besten Kunden? Es kann sein, dass sich die Kundenbindung erhöht, wenn man direkt auf die Kunden zugeht und ihnen zum Erfolg gratuliert! Schon einmal daran gedacht?

12.Ihr geistiges Eigentum

Beobachten sie alle Warenzeichen oder Copyrights um zu beobachten, ob diese missbräuchlich verwendet werden zum Schutz ihrer Marke.

Siehe auch Monitoring Werkeuge im Blog.