Das Social Business Framework

Nach dem Lesen meines Weihnachtsgeschenkes „Smart Business, Social Business“ vermute ich noch mehr als zuvor, dass Social Business in 2012 zum „Buzz Wort“ werden wird. Social Business ist keine Technologie und keine Strategie, meint Fred Cavazza im Forbes Artikel: „The What And How Of Social Business“.

„Social business is not an objective you can achieve, it is not a model you can replicate, their are countless way to socialize your brand and organization. Furthermore, it is not only about connecting your Twitter’s support staff to your CRM platform, it is a broader approach of how social can benefit every individual in your company’s ecosystem (internal or external). Social marketing’s credo is about engaging conversations with your clients and prospects. Social software’s credo is about stimulating collaboration between different internal services. But in real life (i.e. online), since clients, prospects, colleagues, suppliers, partners… are all engaged in a small number of social platform (Facebook, Twitter, LinkedIn…), you cannot compartmentalize every social interactions in order to channel the right interlocutor to the right type of target. Thus, social business’ credo is to build a social layer which will stimulate conversations, connections, shares and interactions inside and outside your organization.“

Social Business Framework

Das „Social Business Framework“ besteht aus folgenden Bereichen:

  1. Social Media: Marketing, Commerce und CRM (Kundenbeziehungsmanagement – Customer Relationship Management)
  2. Soziales Intranet  (Interne Communities, Kollaboration und Wissenstransfer)

 Social Business Framework

Quelle: Fred Cavazza auf Forbes

 

Alle 6 Bereiche sind integriert ins Business und  führen zu einer sehr hohen sozialen Dynamik. Durch diese Integration kann die Organisation die Bereiche Marketing, Vertrieb, Kundenbeziehungsmanagement, interne Kollaborationen, interne Communities und Wissenstransfer als die Grundpfeiler eines Social Business nutzen. Bei Social Business geht es vermehrt um die Integration und den übergreifenden Nutzen, der durch die soziale Dynamik entsteht.

Der zusätzliche Wert kann nicht durch eine Software, einer besseren Strategie oder verbesserten Prozessen, herbei geführt werden. Es geht am Ende um die Veränderung der Kultur und des Verhaltens. Es empfiehlt sich die sozialen Interaktionen zwischen den Kunden, Interessenten, Angestellten und Lieferanten zu verbessern.

Framework für die Social Media Analyse

Das Framework für die Social Media Analyse von Altimeter aus 2011 empfiehlt folgende Schritte zur Messung und zum Planen von Social Media Messaktivitäten vor

Social-Media-compass

Quelle: Framework für die Social Media Analyse von Altimeter

  1. Starte bei den unternehmerischen Geschäftszielen und Strategien
  2. Identifiziere die geschäftlichen Metriken, welche diese unterstützen
  3. Wähle jene sozialen Metriken aus die deine Geschäftszielerreichung unterstützen, aus

Das Vorgehen und die Liste aller Faktoren findet ihr in dieser Slidehare Präsentation:

A Framework for Social Analytics

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Es freut mich, wenn dieser Beitrag euch bei eurer Planung von Social Media Aktivitäten hilft. Ich freue mich über eure Gedanken dazu, unten im Kommentarfeld.